Südwärts

(instrumental)








Teile der Warnen und Angeln zogen Ende des 3. Jh. von ihren Heimstätten in den Gebieten des heutigen Holstein (Warnen) und Jütland (Angeln) südwärts. Auf der Suche nach neuem Land zogen die Warnen dem großen Strom Albis folgend den tiefen mittelgermanischen Wäldern entgegen und fanden fruchtbares Land. Nördlich und Westlich des Gebirges mit dem Namen Herzyn ließen sie sich beiderseits des großen Hermionenstromes nieder.
Die Angeln ihrerseits folgten dem westlichen Strom, der das Land der Chatten durchfließt und von einem Fluß names Werraha gespeist wird, der in den Höhen des Gebirges mit dem Namen Louvia an den Gestaden der irdischen Irinstraße entspringt. Sie fanden im Süden des großen Götterberges des Herzyn eine weite Ebene, in der sie sich niederließen.